e-book Hass: Die Metamorphose der Angst (German Edition)

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Ach, es kam wieder, die Schuld und Angst kam wieder und die Traurigkeit und die Verzweiflung! Genau dies war es. O, er verstand ihn so gut!


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Was in aller Welt hatte solch ein Mensch, solch ein Wagner, solch ein Klein denn zu tun? Nein, nichts. Auf schwankenden Knien hielt er sich Stunde um Stunde rastlos unterwegs. Reif werden! Ein Funke schwamm hier in seiner Finsternis, an den hing er alsbald alle Inbrunst seiner zerrissenen Seele.

Meaning of

Sehnsucht weinte in seinem Herzen auf. O, wo war der schmale, schwere Weg, wo war die Pforte? Und, vor allem, die Nacht war vorbei! Zu diesem Tore ging er hinein. Drinnen war eine Frau, die glich der Wirtsfrau von heute nacht, aber auch seiner eigenen Frau. Dieser Traumgeist war roh, aber genial.

Er traf den Nagel auf den Kopf. Und er schien alles zu wissen! Beim Gedanken an die Frau und das Messer sah er einen Augenblick deutlich sein eheliches Schlafzimmer vor sich. Er dachte an sie, wie sie morgens in ihren Nachthemdchen aus den kleinen Betten kletterten. O, die Kinder! Nun erst erinnerte er sich klar dieser Nacht, der kahlen Steinkammer in der Dorfschenke, der fremden Frau an seiner Brust, seiner Flucht, seiner gehetzten Wanderung.

War denn sein Weg noch weit?

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War die Heimat noch fern? War noch viel, viel Schweres, war noch Unausdenkliches zu leiden? Langsam kam er durch Bergwiesen und Weinberge gegen die Stadt hinabgeschritten. Er erkundigte sich, wenn im Kursaal getanzt werde, und ging zur Teestunde hin. Teresina tanzte eben, als er eintrat. Und jedesmal haben Sie ein anderes Gesicht, auch heute wieder.

Ich glaube, um neun geht ein Boot.


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Aber sagen Sie, was haben Sie seit gestern gemacht? Es war so traurig. Sie lachte dennoch. Sie sehen danach aus. Mit scharfer Kurve schnob das rasche Boot zum Hafen hinaus in den See. Was meinen Sie? Der Sinn davon ist mir noch etwas dunkel. Man kann Geld gewinnen und Geld verlieren. Wenn ich Geld habe, kann niemand mir mehr befehlen. Ich lebe, wie ich will. Ich reise, wohin ich will.

Einbruch der Wirklichkeit (Incursion of Reality): Navid Kermani’s Engaged Realism

Ich hasse Zwang! Kam er hier zu Wagner? Hing denn das alles zusammen? Und wohin? Zu Wagner? Zu Mord? Zu Tod? Sie standen bald an einem Spieltisch. Klein legte seine Banknote auf eine Nummer, das Rad wurde gedreht, er verstand nichts davon, sah nur seinen Einsatz weggewischt und verschwunden. Das geht schnell, dachte er befriedigt, und wollte Teresina zulachen. Sie war nicht mehr neben ihm. Er sah sie bei einem andern Tisch stehen und ihr Geld wechseln.

Er folgte ihr an einen Spieltisch und sah ihr zu.

Sie kannte das Spiel und folgte ihm mit scharfer Aufmerksamkeit. Ich werde es schon gut machen. Es war sehr wichtig, ihn zu verstehen. Wie lang sie mit den tausend Franken ausreicht!

Land Without Words

Einmal nickte sie ihm zu. Dann setzte er sich wieder auf die Lederbank an der Wand. Wie war das mit den beiden Frauen im Traum? Sie hatten seiner eigenen Frau geglichen und auch der Frau im Dorfwirtshaus und auch Teresina. Was war nun richtig?

Summary Bibliography: R. S. Lonati

Was war bedeutsam? Hatte er seine Frau verwundet, oder sie ihn? Konnte er eine Frau nicht lieben, ohne ihr Wunden zu schlagen, und ohne von ihr verwundet zu werden? War das sein Fluch? Oder war das allgemein?

Persuasion (Webster's German Thesaurus Edition)

Ging es allen so? War alle Liebe so? Er hatte viele Frauen geliebt, die nie davon erfahren hatten. Wie war sie kindlich in ihrem Eifer, in ihrer Hoffnung, wie war sie gesund, naiv und lebenshungrig! Teresina unterbrach ihn. Klein erwachte und wurde munter. Aber das richtige ist es noch nicht. War das alles wahr, alles echt? War das bei andern Menschen anders? War es nicht wahnsinnig? Alles war zweifelhaft, alles schwamm im Ungewissen. Eines fand er, darin unterschied er sich von Teresina, darin war sie anders als er, war kindlich und primitiv gesund.

Aber alles, wovor er Angst empfand, das begehrte und ersehnte er dennoch zugleich — er war voll brennender Sehnsucht und Neugierde nach Leid, nach Untergang, nach Verfolgung, nach Wahnsinn und Tod. Ihre Brust mit tastender Hand umspannend lachte er leise vor sich hin. Warum liebe ich dich? Warum zieht mich etwas zu dir? Bist du nicht einer? Ist dein Geld nicht gestohlen? Alles Geld ist gestohlen, alle Habe ist ungerecht. Ist denn das wichtig? Vielleicht kommt er nicht wieder.

Willst du mit mir schlafen kommen, oder darf ich mit zu dir gehen? Sage mir dein Geheimnis nicht! Ich will nichts wissen! Das Boot lief leise an den Steg, Laternenlichter spiegelten splitternd im schwarzen Wasser. Sie stiegen aus. Ein Abend kam, da wurde Teresinas Tanz im Kursaal durch ein rasend hertobendes Gewitter unterbrochen. Aber du darfst heut nicht mit mir kommen.